Für Unternehmen:

Wissen Sie eigentlich, was in Ihren Mitarbeitern und in Ihrer Organisation steckt?
Der wirtschaftliche Erfolg im Unternehmen wird klar durch den Faktor Mensch bestimmt. Ein zunehmend knapper werdendes „Gut“, das besondere Beachtung erfordert.

Die persönlichen Talente und Fähigkeiten der Mitarbeiter mit den unternehmerischen Zielen in Einklang zu bringen, gehört daher zu den zentralen Aufgaben des Managements.

Ein höchst anspruchsvolles Thema!

Übrigens: Die vielen Fälle von Burn-out gehen im Kern vielfach auf eine falsche Berufswahl zurück, da der Eintritt in die Arbeitswelt nicht talentorientiert erfolgte. Defizite in den betrieblichen Organisations- und Ablaufstrukturen verstärken dann die Burn-out-Problematik noch.

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Potenzialanalyse und Eignungsdiagnostik

Um die Sicherheit in der Mitarbeiterbewerbung zu steigern und um das Risiko von Fehlbesetzungen zu minieren, bietet Intelligenz System Transfer Ihnen ein vielseitig bewährtes Instrumentarium, mit dem der Erfolg wichtiger Personalentscheidungen abzusichern ist.

  • Unter externen und internen Bewerbern die Leistungsträger klar erkennen.
  • Vor kostenintensiver Personalentwicklung klären, bei welchen Mitarbeitern noch Reserven aktivierbar sind.
  • Für wichtige Projekte geeignete Mitarbeiter identifizieren.
  • Künftige Leistungsträger frühzeitig erkennen und durch Beförderung systematisch ermutigen.
  • Vor neuen Vorhaben das Potenzial der Mitarbeiter auf den Prüfstand stellen.
  • Vor Übernahmen oder vor Fusionen das human capital objektiv bewerten.

Durch den Einsatz des Jobfidence®-Messverfahrens, durch eine Motivationsanalyse sowie durch anforderungsspezifische Simulationsaufgaben, können wir uns einen umfassenden Eindruck von einem Kandidaten machen. Wir wissen, welche Potenziale er hat, was ihn motiviert und wie er in tätigkeitsrelevanten Situationen reagiert. Dieses Wissen bekommt unser Kunde in Form eines ausführlichen Berichtes inklusive einer Empfehlung, konkreter Führungshinweise und Hinweisen zu Einsatzmöglichkeiten des Kandidaten im Unternehmen erklärt und dokumentiert.

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Arbeitsplatzbeschreibungen (AAB)

Oft treten in der Prozesslandschaft Blockaden auf wie: unnötige Doppelarbeiten, überholte Prozessschritte oder Einarbeitungsmängel, Fehlbesetzungen u.v.m.

Hier bedarf es einer Abhilfe. In erster Linie entsteht ein Prozessmapping in Form einer Prozessvisualisierung. Dieser Visualisierungsprozess führt in vielen Fällen schon zu einer Verschlankung.

Durch eine gezielte Aufnahme der jeweiligen Haupttätigkeiten können redundante Abläufe schnell herausgefiltert werden.

Wir haben uns neben der originären Prozessoptimierung auch auf EDV-basierte Prozessoptimierung spezialisiert.

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Organisation

Der Ursprung der "Organisation" ist so alt wie das Zusammenstellen vieler Menschen zu einer oder mehreren Leistungseinheiten.

Ob beim Pyramidenbau, beim Militär oder beim gemeinsamen Bestellen von Feldern: Eine vernünftige Organisation führte immer zum Erfolg.

Wir helfen Ihnen, diesen Erfolg mit Ihren Mitarbeitern zu verbuchen. Durch einen gezielten Orga-Check können wir schnell und effizient feststellen, wie Ihre "Organisation" aufgestellt ist bzw. im idealsten Fall sein sollte.

Unser Beraterteam ermittelt schnell und effizient, welche Organisationsstruktur für Ihr Unternehmen am besten ist. Maßnahmen können neben einer Re-Organisation, Neustrukturierung auch ein betriebseigenes Organisationshandbuch, Pflichtenhefte und eine vernünftige Befugnisregelung sein.

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Strukturdefizite

Struktur- und Leitungsdefizite werden durch drei Spezifikationen operationalisiert:

  1. Der Leiter verzichtet auf ein oder mehrere Leitungsfunktionen
  2. Der Leiter wird durch einen Dritten in der Ausübung einer oder mehrerer Leitungsfunktionen übertroffen und damit ausgeblendet (sein Vorgesetzter übergeht ihn z.B.)
  3. Der Leiter übt seine Leitungsfunktion nur bei einer Auswahl von Mitarbeitern aus und blendet seinerseits bestimmte Mitarbeiter einfach aus.

Durch eine gezielte Befragung können solche Mängel schnell festgestellt und behoben werden.

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Befugnisregelungen

Die unterschiedlichen Entscheidungsrechte und -pflichten der Mitarbeiter sollten in einer Kompetenz-Übersicht dargestellt werden, damit jeder Mitarbeiter auch über die Entscheidungsrechte und -pflichten seines jeweiligen Leiters oder Kollegen informiert ist.

Bei jeder betrieblichen Veränderung muss dann die Verhältnismäßigkeit der Kompetenzen überprüft und gegebenenfalls angepasst werden.

  • Was ist zu entscheiden (Kompetenz-Bereiche)?
  • Wer entscheidet unter welchen Bedingungen (Kompetenz-Stufen)?
  • Welche Mitarbeiter-Ebenen sind an einem bestimmten Entscheidungsfall beteiligt (Kompetenz-Struktur)?

Befugnisse sollten dabei immer an Bedingungen gekoppelt werden:

  • zeitnahe Information des Vorgesetzten
  • ausdrückliche vorherige mündliche Zustimmung des Vorgesetzten
  • formelle Freigabe eines Antrags durch den Vorgesetzen

Begründung:

Viele Entscheidungen können sich arbeitsrechtlich, kostenmäßig, ablauforganisatorisch oder auch gesamtbetrieblich auswirken. Sie dürfen deshalb nicht nach Belieben der Mitarbeiter getroffen werden. Sie sollten immer kontrollierbar sein.